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NewVoice-Alarmserver MobiCall: Maximale Alarmierungskraft für Ihr Unternehmen
Der NewVoice Alarmserver, besser bekannt unter dem Namen MobiCall, bereichert ab sofort unser Sortiment. Er bietet leistungsstarke Alarmierungs- und Kommunikationslösungen für Unternehmen jeder Größe. Mit intuitiver Bedienung, flexibler Skalierbarkeit und zuverlässiger Alarmierung ermöglicht es eine schnelle und klare Kommunikation im Ernstfall.
In diesem Beitrag erfahren Sie:
- Warum MobiCall in moderne Alarm- und Evakuierungskonzepte passt
- Welche Funktionen besonders relevant sind
- Welche Einsatzbereiche und Schnittstellen abgedeckt werden
- Über welche Kommunikationswege die Alarmierung erfolgt
Warum MobiCall in moderne Alarm- und Evakuierungskonzepte passt
- Ganzheitliche Alarmierung aus einer Quelle: New Voice orchestriert mehrere Kanäle (Sprach-, Text-, Push- und Alarmmeldungen) zentral aus einer Applikation. Dadurch entsteht ein konsistentes, schnelles und übersichtliches Alarmmanagement.
- Mehrkanalige Reichweite: Durch die Kombination aus Telefon, VoIP, SMS, E-Mail, Notification-Apps und Lautsprecher-/Sprechstellen erreicht man unterschiedliche Zielgruppen - Mitarbeiter vor Ort, entfernte Standorte und externe Partner und dies zuverlässig und zeitnah.
- Evtl. automatische Evakuierungsabläufe: MobiCall lässt sich so konfigurieren, dass bei bestimmten Alarmen automatisch Evakuierungsprotokolle gestartet werden, inklusive Ansagen, Sammelstellen-Identifikation und Statusrückmeldungen.
- Skalierbarkeit und Flexibilität: Ob kleines Gebäude oder komplexes Industrieareal, das System skaliert mit dem Bedarf, unterstützt neue Standorte und lässt sich schrittweise erweitern.
Protokollierung und Audit-Trails: Alle Alarmereignisse, Zustimmungen, Rückmeldungen und Eskalationspfade werden lückenlos protokolliert, was gesetzliche Anforderungen und Nachweisführungen erleichtert.
Welche Funktionen besonders relevant sind
- Mehrkanalige Alarmierung: simultane Aktivierung verschiedener Kanäle (Sprachansagen, Textnachrichten, Push-Benachrichtigungen, E-Mails, Telefonanrufe) für maximale Reichweite und schnelle Reaktion.
- Sprach- und Textnachrichten:
- Sprachansagen (live oder vordefiniert) für klare Anweisungen.
- Textnachrichten für stille Alarmierung oder für Personen, die keinen Ton hören können (z. B. in lärmbelasteten Umgebungen).
- Protokollierung und Auditierung: Vollständige Aufzeichnung aller Alarmereignisse, der Zustimmungen, Zeitstempel, Verantwortlichkeiten und Eskalationen, unverzichtbar für Compliance und Nachweise.
- Zuweisung von Verantwortlichkeiten: Rollenbasierte Zuordnung von Verantwortlichen, um sicherzustellen, dass im Ernstfall klare Ansprechpersonen vorhanden sind.
- Sammelstellen- und Statusmanagement: Erfassung, wer sich an welchen Sammelstellen meldet, automatische Statusabfrage und Aktualisierung des Lagebildes.
- Integrationen: Verknüpfung mit Gebäudemanagementsystemen (BMS), Gebäudetransparenz- und Zugangssystemen sowie HR-Systemen für automatisierte Kontakte.
- Vorausschauende Maßnahmen: Frühwarn- und Präventionsfeatures, zum Beispiel automatische Prüfung, ob alle Kommunikationskanäle erreichbar sind, bevor der Alarm ausgelöst wird.
- Notfall-Pläne und Vorlagen: Vorgegebene Alarmpläne, die je nach Alarm-Art (Brand, Evakuierung, medizinische Notfälle) unterschiedliche Sequenzen und Texte verwenden.
- Eskalationspfade: Flexible Eskalation bei Nichtrückmeldung oder Verzögerung, inklusive zeitbasierter Aktualisierung des Lagebildes.
- Audit- und Compliance-Berichte: Standardisierte Berichte zu Alarmhäufigkeit, Reaktionszeiten, Erfüllung von SLAs, Schulungsnachweisen.
Welche Einsatzbereiche & Schnittstellen abgedeckt werden
Das System zeichnet sich durch eine herstellerübergreifende Integration aus und unterstützt eine Vielzahl von Schnittstellen:
Einsatzbereiche:
- Büro-, Industrie- und Hochschulgebäude
- Öffentliche Einrichtungen (Bahnhöfe, Stadien)
- Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen
- Rechenzentren und Reaktoren (hohe Sicherheitsanforderungen)
- Veranstaltungsorte und Notfallübungsstätten
Schnittstellen:
- Netzwerkprotokolle: TCP/IP, UDP, SNMP
- Audio-/Sprachkanäle: IP-Sprechstellen, Lautsprechersysteme, Telefondienste
- Meldesysteme: SMS/Email/Push-Benachrichtigungen
- Integration zu Sicherheits- und Gebäudetechnik: Zutrittskontrollen, Video, BMS/EMS
- API-Schnittstellen: REST/SOAP für Automatisierung und Logging
- Protokollierung und Archivierung: SIEM-Integrationen, CSV/JSON-Exporte
Über welche Kommunikationswege die Alarmierung erfolgt
Alarme werden basierend auf flexiblen Dienstplänen und Prioritäten verteilt. Die Zustellung erfolgt über:
- Sprachanrufe: Mit Text-to-Speech-Funktionen und Konferenzmöglichkeiten.
- Textnachrichten: Via SMS (über Gateways), E-Mail oder Push-Benachrichtigungen auf mobile Endgeräte.
- Quittierung: Alarme können positiv oder negativ quittiert werden, wobei bei Ausbleiben einer Reaktion automatische Eskalationsszenarien greifen.
Ihre Vorteile:
- Schnellere Alarmierung durch mehrkanalige Kommunikation reduziert Reaktionszeiten.
- Automatisierte Protokollierung erhöht Transparenz, Nachweisführung und Audits.
- Gezielte Eskalation verringert Verzögerungen und minimiert Risikobewertung durch klare Verantwortlichkeiten.
- Übungen und Berichte liefern kontinuierliche Verbesserungsimpulse für Sicherheit, Effizienz und Compliance.
Kontaktieren Sie gerne unser IT-Vertriebsteam für eine individuelle Beratung.